WELT
Sie nennt sich Luna Skrabs und will zum Mond. Für Ihre Reise hat sie das Jahr 2025 anvisiert. Bis dahin braucht sie 10 Milliarden Euro. Ihr Ziel: Sie möchte den Mond von den US-Flaggen befreien.
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„Lass mal lieber einen kiffen!“
Das ist das Motto der zweiten „Kiff-In“-Demonstration, die am Donnerstag im Görlitzer Park in Berlin stattfand. Anlass war die neue „Null Toleranz“-Regel des Senats.
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Manchmal sind es die kleinen Dinge des Alltags, die für große Motivation sorgen. In Berlin hat sich eine kleine Initiative gegründet, die Frauen aus Syrien beibringt, Fahrrad zu fahren.
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Ein Fest für Flüchtlinge in Berlin: Das Aktionsbündnis „Schön, dass Ihr da seid“ hat aufs Tempelhofer Feld eingeladen. Die Gelegenheit für Einheimische und Asylsuchende sich bekannt zu machen.
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Ai Weiwei hatte seinen ersten öffentlichen Auftritt in Berlin. Der chinesische Künstler und Regimekritiker relativierte seine umstrittene Äußerungen, ein paar Menschen zu verhaften wäre keine große Sache.
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„Mehr Hanf wagen!“ Das ist das Motto des Global Marijuana March, der seit 1999 jeden Mai stattfindet. In Berlin zogen aus diesem Anlass Hunderte für die Legalisierung von Cannabis durch die Straßen.
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In Berlin versammelten sich Hunderte, um den homosexuellen NS-Opfern zu gedenken. Organisatoren waren der Lesben- und Schwulenverband und die Stiftung „Denkmal für die ermordeten Juden Europas“.
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Mit dem Ersatzbeutel als Känguru-Mutter aktiv: Baby Monti kam vor sechs Monaten im Tierpark in Berlin auf die Welt. Allerdings starb seine Mutter. Also schnürte der Tierpfleger den Beutel um.
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In Berlin versammelten sich Hunderte, um den homosexuellen NS-Opfern zu gedenken. Organisatoren waren der Lesben- und Schwulenverband und die Stiftung „Denkmal für die ermordeten Juden Europas“.
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Es ist eine Mischung aus freakiger Kunstmode und praktischer Kleidung, die auf der Messe „Wear It“ gezeigt wurde. Künstler, Wissenschaftler und Techniker trafen sich, um Modeideen für die Zukunft zu präsentieren.
WELT
Die Mauer ist weg. Zumindest fast. Einige Teile stehen noch. Der bekannteste Abschnitt ist die East Side Gallery, gestaltet von verschiedenen Künstlern. Einer von ihnen erklärt, wie es dazu kam.
WELT
Vom weltberühmten Kunstwerk des italienischen Künstlers Blu in der Berliner Cuvrystraße ist seit kurzem nur noch eine Silhouette übrig. Verantwortlich für die Übermalung ist der Street Artist selbst.
WELT
Ein paar Leute aus Berlin-Kreuzberg versuchen sich in Weltverbesserung. Sie gründeten einen Laden, in dem alle Produkte gänzlich ohne Verpackungen verkauft werden. Das Konzept ist simpel und genial.
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Das Kunstprojekt „Das Haus der 28 Türen“ auf dem Oranienplatz in Berlin-Kreuzberg wurde zerstört. Es sollte den Blick auf Flüchtlingsschicksale lenken. Der Polizei zufolge war es Brandstiftung.
WELT
Vorweihnachtlicher Härtetest: Beim traditionellen Nikolausrennen in Michendorf in Brandenburg laufen rund 900 Tapfere bis zu zehn Kilometer um die Wette. Dabei ist Verkleidung Pflicht.
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Ein paar Leute aus Berlin-Kreuzberg versuchen sich in Weltverbesserung. Sie gründeten einen Laden, in dem alle Produkte gänzlich ohne Verpackungen verkauft werden. Das Konzept ist simpel und genial.
BLICK
Was Roland Walter alles tut und kann, ist an und für sich schon aussergewöhnlich: Roland ist Fotograf, Performer, Model, Autor und Redner. Noch erstaunlicher ist dies aber unter dem Umstand, dass Roland spastisch gelähmt ist.
BLICK
Ein Gotteshaus, das aussieht wie eine Passfoto-Kabine. Der «Gebetomat» in Berlin hält 300 Predigten aller Weltreligionen bereit. Wer möchte, kann hier eine religiöse Reise am Touchscreen beginnen.
B.Z
Er ist der Held der Berliner Techno-Szene. Der 'Techno-Opa', auch bekannt als 'Komet Bernhard'. Am Wochenende zog er mit seinen Jüngern durch Berlin. Der 'Zug der Liebe' stand an.
B.Z
Ein cooles Outfit muss nicht teuer sein. Beim Berliner Trendevent 'One Euro Vintage Sale' kostet jedes Kleidungsstück nur einen Euro. Wir lassen drei Fashionistas für zehn Euro ein neues Outfit erstellen und einkaufen.
B.Z
Mohammad stammt aus Syrien. Aktuell jedoch lebt er in einem umgebauten Hangar auf dem ehemaligen Flughafen Tempelhof in Berlin. Beim 'Willkommens-Picknick' gab der Maler seine Kunstfertigkeit an andere weiter.




















